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Easy German: Learn German with native speakers | Deutsch lernen mit Muttersprachlern

672: Die großen Fragen des Lebens

Easy German: Learn German with native speakers | Deutsch lernen mit Muttersprachlern

Cari, Manuel und das Team von Easy German

Language Learning, Education, Courses

4.81.1K Ratings

🗓️ 23 June 2026

⏱️ 32 minutes

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Summary

Janusz ist zu Gast im Podcast und spricht mit Cari über Musik im Supermarkt und über den Begriff "berieseln". Außerdem erinnern wir an den neuen Easy German Book Club, der im Juli startet, und steigen in große philosophische Fragen ein: Warum gibt es überhaupt etwas? Was ist Zeit? Gibt es freien Willen? Am Ende landen wir beim Stoizismus und bei der Frage, wie wir mit Dingen umgehen, die wir nicht kontrollieren können.

 

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Intro

 

Ausdruck der Woche: berieseln

 

Hausmitteilung: Easy German Beginners Book Club

  • Am 06. Juli startet der Easy German Beginners Book Club! Fünf Wochen lang lesen wir gemeinsam das Buch "Nachbar Nr. 5" von Angelika Bohn, das speziell für Deutschlernende ab A1-Niveau gemacht ist. Wie der Beginners Book Club funktioniert und wie ihr mitlesen könnt, findet ihr auf easygerman.org/bookclub

 

Janusz philosophiert

 

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Transcript

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Garningen ist mit uns. Garningen ist mit uns. Yes! Cari ist mit uns und wer noch mit uns ist heute ist. Janusch, du bist zurück. Im Easy German Podcast. Heute. wieder als wertvoller Ersatzspieler. Manul ist immer noch im Urlaub und ich habe wirklich ein Feuerwerk, der Gäste vorbereitet. Letzte Woche haben wir schon die Episode mit Klaus gehört. Heute bist du dabei und morgen wer weiß. Am Samstag kommt noch ein Überraschungsgast. Juhu. Also ich war gut vorbereitet für diese Woche. Und auch technisch. Ja, und du hast die Episode mit Klaus gehört? Ja. Wie fandest du das? Er frischend. Also etwas anderes, das macht Spaß gemacht. Und außerdem ist Klaus ein guter Ezeller. Und künftig super aus mit Nazis. Klar, das ist sehr schön. Der hat nicht so viel von erzählt. Aber ich fand es auch spannend, und würde auch gerne noch mal mit Klaus in der Zukunft reden. Ja, und heute bist du dabei, Janusz. Wir haben wieder einige Themen. Ich bin technisch vorbereitet. Ich sitze hier im Studio und mittlerweile kann ich alle knapp für bedienen ohne Manuel. Oh! Was sagst du da zu? Das ist ein Erfolg. Komma, wir haben jetzt zum Beispiel den funky jazz. Willst du mal was singen? Hm? Hm, hm, hm. Tüfe, Tane, drüge, Tüfe, Tane, Pieffcze.

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Kto'n, Tüfe, Tane, ist tu'n, Tane, was ich nicht.

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Twier'am, o'chü', Tippe dann die Pf-Cher.

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Du hast die Pf-Cher, die ist die Pf-Cher, die ist die Pf-Cher.

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Trieram, oh, tschüte, ist moje 1. Stahne.

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Wird alle Zasade, das ist nicht so eine Opferwäschung. Stark! Da haben wir schon mal einen kleinen Rap gehört von Janisch. Janisch, du hast immer diese

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gleichen, diese, diese Zeilen, die wir gerade gehört haben. Das ist polnisch. Ist das etwas, was du selbst geschrieben hast? Nein, das habe ich mir abgeguckt. Bei eine sehr, sehr berühmten polnischen Rapformation, kaliber 45. 44, sorry. Das Geile ist, dass ihr müsst wissen, seit Jahren, immer wenn Janisch einen Hip-Hop-Bee oder irgendeinen Bied hört, fängt Janisch an zu rappen mit diesen Zahlen und er kann aber nur das und er macht es so oft, dass mittlerweile alle Leute in unserer Umgebung diese zahlen können und selbst ich kann mitmachen, ich weiß aber gar nicht, was das heißt. Ja, musst du nicht. Aber das ist ein wichtiges Phänomenum in der spaltte Musiksingen oder Lida-Singen-Rappen. Und zwar man braucht, man muss damit anfangen, dass man eins Lied gut kennt. Ein Lied oder ein Lied? Ein Lied oder eine Zeile, eine Rappzeile und das wird zu einem Anker. Das heißt, du erreichst eine gewisse Perfektion nur in diesem Einsatz oder nur in diesem Einlied, aber dann hast du schon genug Fertigkeit erlangt um erfolgreich andere Lieder oder andere Zeilen zu beherrschen. Und wie gut hat das bei dir geklappt? Ich kenne keine anderen Lieder, die du vortragen kannst. Ja, also Rap ist sowieso nicht mein Denk, ich habe...

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Ich bin wundere Rap total und ich mag das auch, aber ich habe nie versucht, es selber zu rappen mit einer einzigen Ausnahme. Also es gibt tatsächlich eine Ziele, die ich selber geschrieben habe. Sie ist aber so, dass ich sich hier vielleicht nicht... Nein, bitte nicht. Nein, es ist... Sie ist aber sehr authentisch, ja. Was hörst du so für Musik, Genres? Wir wissen schon alle, dass du Blusgitarre spielst, aber du hörst tatsächlich auch. Ich hab jetzt wieder angefangen, Blus zu hören. Ich hab so eine Blusart entdeckt, die total mit mir harmonisiert. Und ich mache jetzt jeden Tag Sinyorden gibt's nass dick und höre mir diese Art Musik an. Ich sage nur die Namen den einen Blusmusiker aus dieser Spalte. Die Leute, die sich dafür interessieren können sich das anhören. Der Mann heißt Harmonika Schach. Okay. Ja. Und das ist quasi ein sehr, sehr, sehr einfach, aber unglaublich authentische Art von Blues. Da sind nicht die Blues, dann später die Blues Songs, die arrangiert und komponiert wurden und von Menschen dann eingespielt die Genys waren des Jahrhunderts sondern dass diese harmonika schach hat angefangen zu spielen mit 30 auf eine billigen harmonika und zu singen und eigentlich hast du immer das gefühlt die die kennen die tek, die improvisieren sie, die Laban einfach was sie wollen beim singen. Ich liebe das. Aber ich höre auch sehr gerne Trapp. Ja? Beim Duschen, ich weiß nicht, aber redig morgens dusche. Läuft Trapp einfach. Ich liebe diese Art auch. Und was noch ich mag auch manchmal, wenn ich mit ihr Autofare

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berieselst, du mich mit deiner Musik.

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Und ich hab dazu gelernt, dass zu mögen auch.

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Und das sind so Sachen manchmal, die ich ihm leben,

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normale Weise hören würde,

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oder die ich als Jugendlicher auch für Absteut habe.

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Aber du hast mir beigembracht, dass diese Lieder auch eine Honn Das ist ein sehr schönes, sehr schönes, sehr schönes, sehr schönes, sehr schönes, sehr gerade das Verb berieseln. Und nutzt du, sagst es? Manchmal berieselst du mich mit deiner Musik. Was heißt das denn? Es ist sehr anschaulich oder? Leise rieselt der Schnee. Also Rieseln ist wenn etwas leise oder ganz sanft vom Himmel kommt. Kommt ja. Es kann Regen auch rieseln. Ja klar. Reg Regenschnee, also etwas Feld auf dich herab.

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Ja, eben.

7:08.2

Aber du bist einfach da und etwas Feld auf dich drauf.

7:11.4

So empfindest du das, wenn ich Musik spiele, ich beriesel dich.

7:17.0

Fett.

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So, berieselt man wird auch im Supermarkt oder im Aufzug läuft manchmal Musik.

7:22.7

Da wird man berieselt.

7:24.1

Es gibt eine sehr schön einen Begriff auf Englisch für diese Supermarktmusik und das heißt Musak. Das ist Englisch, aber griff? Ja, und das ist diese Art und billige Musik, ohne Geist oder gar nichts und die läuft dann überall und so sehr ich singe Paul lieber zum Beispiel aber das fand ich unerträglich. Egal, wo du bist, ob jetzt im Aufzug oder in einem Vorjähr oder in einem Supermarkt läuft, Musik und zwar so richtig...... Ha... Ja. Musik, mag ich nicht mit keiner Magnazkaner. Ich glaube, ich hab das aufgenommen. Das war in Singapur im Supermarkt. Da kauft man gerne ein. Ja! Da musst du wissen, Nusch ist jetzt hier gerade am Tanzen zu der Musik. Es ist wirklich krass, weil wir sind das nicht gewöhnt. Ich finde, dass es ein tolles Thema über das wir irgendwann noch mal sprechen können. Supermarkt, Musik, Kultur. Es gibt eine Breite, weil z.B. in Singapu in einen wunderschönen Hotel, in einem wunderschön Vorjahr, unseren Sport und Wellnessbereich, ja, lief so eine Atmeditationsmusik so dümm. Und das war genauso schlimm. Nicht ganz gut. Ja, ich auch am Anfang, Aber dann dachte ich mir, macht das aus. Ich lasse mich leben, Leute. Schön, dass du das Wort benutzt hast. Und dass wir dabei über Musik sprechen. Aber genau deshalb fand ich deinen Ausdruck gerade fehl am Platz. Ich hab mich etwas beleidigt gefühlt, als du gesagt hast. Ich beriesel dich mit meiner Musik, weil ich habe das so wahrgenommen, wenn man berieselt wird, dann ist das eher negativ. Ja, ich meinte das auch eher negativ. Oh! Aber meine Musik ist doch toll. Toll, und das hab ich doch gesagt. Ich hab dazu dahin wachsen müssen sein bisschen. Aber nach nach um ungefähr 36 ständige Berieselung war ich da. Du willst mir sagen, dass meine Musik, die ich im Auto höre, ungefähr diese Qualität hat. Nein, zwei völlig verschiedene Sachen. Zu der Supermarktmusik werde ich nie an dahinwachsen, also das ausgeschlossen. Wie so dahin wachsen? Ja, weil zu deiner Musik bin ich ja dahin gewachsen. Also bin ich, ich habe mich entwickelt. Du hast angefangen, die Musik zu mögen. Aber das liegt daran, dass ich ein sehr unküler Jugendliche war und tatsächlich die ganze Rockbewegung nicht nicht mitgemacht habe. Ja, ich habe Jazz gehört. Stell dir vor. Als Jugendlicher. Und das halte Rock mit vielen Ausnahmen natürlich, weil es gibt auch diese Blus Rock wie Let's Apple in all für ihre, ich genau so gut, aber diese Gary Gilmore oder nein, nicht Gary Gilmore, Gary Glitter und so ähnliche Musiker, das sind bis heute nicht mein Ding. Mich fasziniert Supermarktmusik, ungemein, also ich komme noch mal zurück zu dem Thema Supermarkt. Ich erinnere mich immer noch daran, dass wir in Detroit in einem Supermarkt fahren.

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Untertitelung des ZD-Festress Ungemein. Ich komm zurück zu dem Thema Supermarkt. Ich erinnere mich immer noch daran, dass wir in Detroit in einem Supermarkt waren. Unter lief Hip-Hop. Und zwar richtig laut. Geil. Es war richtig schön, erinnerst du dich daran? Nein, aber ich finde es super geil. Ich fand's auch toll. Und es gibt auf jeden Fall bei uns läuft der eher so Pop-Musik im Supermarkt.

...

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