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Easy German: Learn German with native speakers | Deutsch lernen mit Muttersprachlern

661: Empathie für Tauben

Easy German: Learn German with native speakers | Deutsch lernen mit Muttersprachlern

Cari, Manuel und das Team von Easy German

Courses, Language Learning, Education

4.81.1K Ratings

🗓️ 12 May 2026

⏱️ 30 minutes

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Summary

Wir sind zurück von unseren Reisen: Cari war in Italien und plant bereits ihre nächste Fahrradtour durch Deutschland. Manuel ist quer durchs Land gereist und hat in einer Woche sechs Freund*innen besucht. Im Follow-up finden wir heraus, dass die Zahnpasta-Marke „Sensodyne" in Deutschland tatsächlich wie „Sensodühne" ausgesprochen wird. Außerdem lernen wir einige überraschende Fakten über Tauben, die Manuels Empathie für diese Vogelart deutlich steigern. Im „Thema der Woche" geht es schließlich um unsere Gesundheit: Wie kümmern wir uns in unserem persönlichen Leben um Ernährung, Sport und mentale Gesundheit?

 

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Intro

 

Unsere Hausmitteilungen

  • Am 26. Mai startet unsere Easy German Grammar Challenge! Zehn Tage lang gibt es jeden Morgen eine Aufgabe, die wir abends im Zoom-Call zusammen besprechen. Alle Infos findet ihr auf easygerman.org/grammarchallenge
  • Es gibt noch Tickets für einige Easy German Events dieses Jahr, zum Beispiel unsere Live-Podcasts in Köln und Berlin oder unsere Summer Party in Berlin! Tickets und Infos gibt's unter easygerman.org/meetups

 

Follow-up: Sensodyne

 

Follow-up: Tauben

 

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Transcript

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Hallo, Manuel. Hallo, Karin. Ich hab gerade geschmackst. Das darf man nicht machen. Manuel, du hast nämlich in der letzten Episode von Easy German ein Eis gegessen und Menschen haben sich beschwert. Ich habe einen Eis gegessen? Ja, in Erfurt. Ach so, in dem Video aus Erfurt. Ja. Und da haben sich Menschen beschwert, dass ich mal einmal Spaß habe in meinem Leben oder was. Ich guck mal nach, jemand hat geschrieben. Bitte nie wieder etwas in der Kamera, vor der Kamera essen. Ah ja.

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Okay, schreibe ich mir auf. Auf die Liste der Dinge, die mich nicht interessieren. Oh! Aber du weißt doch, es gibt diese Menschen, da haben wir schon mal drüber gesprochen. Die haben eine, wie nicht man das schwarzt, alle die... Nee, so, Foni, damit kenne ich mich aus. Und darauf nehme ich Rücksicht. Ich werde ich gelobet nicht mehr Eis zu essen vor der Kamera.

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Ich dachte es wäre vielleicht interessant, weil ja auch Menschen in dem Video diese Eisdiele empfohlen haben. Ja. Und dann dachte ich, ist das vielleicht interessanter Content. Ja, hier gibt es eine Diskussion bei YouTube. Ich hab den Kommentar gefunden. Please don't eat on camera again. Niemand anders schreibt, why not? Und dann schreibt jemand anders. In general, it's revolting. Und zum Video shows close ups of people chewing food or talking with their mouth full. Ja, herzlich willkommen bei Karri und Manuel lesen YouTube Kommentare vor. Ja, willkommen zurück. Wir waren eine Woche weg, Manuel. Es tut uns leid. Wieso tut uns das leid? Wir hatten doch eine gute Zeit. Für euch, dass ihr ohne uns auskommen musstet. Passiert auch selten, dass wir beide gleichzeitig weg sind und normalerweise, wenn wir zusammen verreisen, podcasten wir zusammen. Aber wir waren auf unterschiedlichen... Ählichen in unterschiedlichen Ländern und Orten unterwegs. Ja, wo war es? Du warst in einem anderen Land? Ich war in Italien, Bella Italia, Tutobene. Tutobene? Ja, aber wunderschön, schön am Strand gesessen mit meiner Mama und du? Und ich habe eine Tour durch Deutschland gemacht, bei der ich sechs meiner Freunde und Freundinnen besucht habe. In einer Woche. Ich freunde in einer Woche. Da habe ich mich gefragt, Manuel, warum nicht mehr Zeit nehmen für die Freunde. Ich werde eine solche Reise ab jetzt öfter machen. Mhm. Ich hab mir gedacht, einmal im Quartal, wie re ein guter Rhythmus. Aber dann alle Freunde auf einmal besuchen? Nein, also das Konzept, das ich jetzt zum ersten Mal gemacht habe und das wirklich fantastisch ist, ist du nimmst ja eine bestimmte Anzahl von Tagenzeit. Das können vier Tage sein, es kann auch eine Woche sein,

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es kann auch länger sein.

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Und dann besuchst du mehr oder weniger einen Freund pro Tag

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und gehst einfach mit dieser Person in deren Alltag.

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Also ich hab meinen Freunden auch gesagt,

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ich will gar nichts Besonderes jetzt machen.

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Ich will euch hauptsächlich in euer Alltag erleben.

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Bei manchen haben wir auch was Besonderes gemacht. Und das war eine total schöne Erfahrung. Eine Woche war so abwechslungsreich, weil alle meine Freunde, die ich in dieser Zeit besucht habe, sind anders, natürlich. Sind andere Typen, andere Charaktere, andere Lebensstile, andere Städte, andere Orte. Ich hatte also total viel Abwechslung. Und gleichzeitig haben wir natürlich alle irgendwie gemeinsame Anteile über Schneidungen. Deswegen sind wir Freunde und es war einfach fantastisch. Hochinteressant. Das heißt, du warst dann mit denen bei der Arbeit oder wie muss man sich das vorstellen? Nee,, nee. Bei der Arbeit war ich mit denen nicht beziehungsweise doch zum Teil. Also manche meiner Freundinnen sind freischaffende Künstlerinnen. Aha. Und da habe ich dann die in ihrem Künstler da sein erlebt, was dann aber zu Hause war. Ja, das ist spannend. Ich finde das auch mal wieder schön, wenn man die alten Freunde besucht und dann so merkt, wie unterschiedlich sich unsere Leben entwickelt haben, seit der gemeinsamen Station. Genau. Irgendwann waren wir ja mal sehr ähnlich. Genau. Oder haben zusammen in der Schule oder im Studium Zeit verbracht. Voll schön. Und ich hab dieses ganze Ding... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver... Ver du deutlich mehr Erfahrung und auch Talent hast als ich. Ah, das würde ich so nicht sagen. Das würde ich so sagen. Und ich habe versucht, das zu kompensieren, indem ich viel zu viel Material gesammelt hab. Ja. Ich wurde daran erinnert von meiner Freundin Mahrid, die ja hier auch sprechen ist, die unsere Sigmente spricht. Ja, also die, die man immer hört, den man sagt, Thema der Woche, das ist Mahrid. Genau, das ist ja auch eine Freundin von mir. Wir haben zusammen Medienproduktion studiert. Sind wir eigentlich mit allen Menschen, mit denen wir arbeiten, verwandt oder befreundet? Zum Teil. Und die hat mich daran erinnert, dass wir im Studium gelernt haben, dass das Verhältnis von Material zu finalem Video 10 zu 1 maximal sein sollte. Ja. Und das, ich hab noch nicht geguckt, wie viele Stunden materiell ich habe, aber ich glaube es ist deutlich mehr als 10 zu 1. Im Gegensatz zu mir hast du Vlogging studiert, kann man sagen. Nicht. Na ja. Was ist eigentlich ein Vlog Manuel für die Leute, die jetzt denken, was ist das für ein neues Wort? Ja, das kann ich dir erklären. Und zwar gab es früher zu Web 2.0 Zeiten, haben Menschen angefangen, Pagesbuch im Internet zu schreiben. Und der Begriff der dafür aufkam war Web-Log, also ein Log im Web. Und das wurde abgekürzt zu Block. Also das Ende von Well Block. Und dann haben Leute gesagt, jetzt mache ich so ein Block, aber mit Video, ich berichte aus meinem Leben, ich filme mich selbst und spreche in die Kamera und das ist dann ein Video Block, wiederum abgekürzt zu Block. Stark. Stark, Marne. Ich freue mich schon auf dein Video-Block. Ich selber starte morgen mit meinem großen Projekt. Ich muss sagen, dass du zu viel Material sammels, das ist ganz normal, wenn du das nicht oft machst. Und nicht kannst. Ja, genau. Okay, aber du gehst erst mal raus

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und du weißt noch nicht genau, was interessant ist.

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Aber das Schöne ist, ich hab jetzt, wie viel Vlogs oder Reportagen hab ich gemacht,

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jetzt vielleicht fünf oder sechs.

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Mehr oder sieben.

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Wir haben eine Playlist auf YouTube, die werden wir verlinken.

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Aber nicht viel mehr, aber ich muss sagen,

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dass ich jetzt schon merke, dass ich einfach erfahren habe und dass ich entspannter bin. Ich hab jetzt nicht mehr so eine Nervosität. Ich fahre morgen los, mein Kameras Setup ist fertig. Ja, es ist ein Minimal Setup, da du eine Fahrradtour machst. Genau. Ich fahre mit dem Fahrrad, diesmal sehr viel minimalistischer als letztes Jahr. Und ich bin schon total aufgeregt bis nervös. Ich bin sehr gespannt. Aber nicht wegen dem Video teil, weil ich denke, das ist der einfache Teil davon. Sondern, weil es viele Kilometer auf dem Fahrrad sind. Kilometer auf dem Fahrrad alleine. Ich hab teilweise noch nichts geplant. Also, ich... Es ist ein kleines Abenteuer. Aber ich denke, jetzt gerade, ich bin noch nicht vorbereitet genug. Aber man ist ja nie vorbereitet genug. Das heißt, im Leben generell. Genau. Das heißt, meine Philosophie ist einfach malen, was machen. Einfach mal machen. Unsere Hausmitteilung Karri, wir haben etwas richtig schönes geplant für euch, die ihr hier zuhört.

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Denn ihr lernt wahrscheinlich Deutsch. Es gibt auch ein paar Muttersprachlerinnen unter euch. Auch ein paar Leute, die können schon Deutsch und... Genau. Aber für diejenigen, die Deutsch mit uns lernen, haben wir eine Grammar Challenge vorbereitet. Was ist denn das? Wir haben ja schon öfters so verschiedene Challenges gemacht auf deutsch herausforderungen. Wir nennen das aber Challenge, weil auf englisch klingt cooler. Ja, wir sagen das auch in Deutschland, boh, das ist echt eine Challenge. Ja, stimmt, eine herausforderung ist einfach so ein späriges Wort. Und wir haben gedacht, weil wir haben verschiedene Sachen gemacht. Wir haben zusammen Bücher gelesen, wir haben kleine Aufgaben gemacht jeden Tag. Und wir haben gedacht, jetzt wollen wir mal an das Thema Grammatik gehen. Immer wenn wir unsere Mitglieder fragen, wo von Wolltee mehr sagen sie komischerweise Grammatik? Ja, das ist wirklich komisch. Es ist überraschend, aber wir haben uns gedacht, wir machen das mal in einem schönen Format. Es war morgens, bekommt man eine Aufgabe. Und da wir nicht alle einzeln korrigieren können, machen wir dann am Abend einen Kohl, einen Videokohl, wo wir zusammen einige Antworten durchgehen und ein paar Korrekturen zeigen. und dann haben alle was davon. Dann können wir quasi ein paar von den Antworten auswählen und dann gemeinsam gucken, was sind denn die Schwierigkeiten an den trennenbaren Wärben? Und wie kann man sich das merken? Und was sind typische Fehler? Und das machen wir sozusagen. Das ist wirklich eine Challenge, die wir aber zusammen jeden Abend abschließen. Und das Gute ist, es sind nur zehn Tage.

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Es ist so ähnlich wie unsere Vlogreisen.

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Es wird zwar eine Herausforderung, es wird auch anstrengend.

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Aber es ist richtig nützlich und ihr seid einfach zehn Tage

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gemeinsam mit uns und unser Community in diesem Fokus-Thema Grammatik.

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