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Easy German: Learn German with native speakers | Deutsch lernen mit Muttersprachlern

647: Weltmeister im Sparen (mit Saidi Sulilatu von Finanztip)

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Cari, Manuel und das Team von Easy German

Courses, Education, Language Learning

4.81.1K Ratings

🗓️ 14 March 2026

⏱️ 35 minutes

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Summary

Saidi Sulilatu ist Finanzexperte, Autor und Chefredakteur von Finanztip. In dieser Episode erklärt er Manuel, warum die Deutschen zwar viel sparen, aber oft viel zu wenig aus ihrem Geld machen. Wir sprechen über Aktien, ETFs, Immobilien, Kryptowährungen und darüber, welche Fehler man beim Sparen und Investieren unbedingt vermeiden sollte…

 

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Thema der Woche: Finanzen in Deutschland

 

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Transcript

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Herzlich willkommen zurück beim Easy German Podcast heute leider ohne Karee aber dafür mit einem Thema und mit einem Gast auf den ich mich besonders freue. Und dieser Gast heißt Saidi Solilatu. Und er ist Experte auf dem Gebiet der Finanzen. Er ist nämlich ehemaliger Finanzberater und heute Chefradakteur und eines der bekanntesten Gesichter von Finanztipp. Finanzen ganz einfach, so heißt das Buch, in dem Saidi-Komplexe-Finanz-Themen ganz einfach unverständlich erklärt. Und vor dieser Aufnahme habe ich einfach mal unsere Easy German mit Glieder auf Discord in unserem Mitgliedertschät gefragt, welche Fragen Sie zum Thema Finanzen haben haben Und diese Fragen und die Fragen, die mir selbst unter den Nägeln brennen, die werde ich sei, die heute fragen. Thema der Woche. Sei, die uns hören viele Menschen aus vielen verschiedenen Ländern zu. Wenn du als Finanzexperte aus Deutschland generalisieren müsstest, wie sind wir Deutschen, wenn es um das Thema Geld geht, wenn es ums Thema Finanzen geht? Wie sind wir so drauf? Wir Deutschen sind beim Thema Geld eher zu ängstlich vor allen Dingen und vor allen Dingen denken wir immer, dass wir es nicht selber machen können. Das heißt, wir treten die Verantwortung beim Thema Geld gerne an jemanden, anderes ab, an ein Bankberater oder jemanden von der Versicherung. Ist das denn so schlimm? Du warst ja selbst einmal Finanzberater früher. Ja, leider ist das in vielen Fällen tatsächlich schon schlimm. Denn die meisten Berater in Deutschland, aber nicht nur in Deutschland, sind eigentlich keine wirklichen Berater, sondern Verkäufer.

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Die leben davon, dass am Ende von so einer Beratung man ein Produkt kauft, dass in den Allermeistenfällen dann ein bisschen zu teuer ist. Das heißt, man zahlt dann zu hohe Provisionen an diese Verkäufer. diese Verkäufer. Okay, du bist also dafür, dass wir alles selbst machen. Dafür hast du ja auch

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einen Buch geschrieben, dass ich gerade durchgelesen hab und wirklich sehr, sehr hilfreich fand, finanzieren ganz einfach. Unsere Liebe Kari fragt sich auch noch mal zu diesem Thema, wie sind wir Deutschen? Sind wir besonders sparsam und sind wir eher risiko freudig oder sind wir eher

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erweres. Also du hast schon gesagt, wir trauen uns nicht, aber wie sind wir denn so drauf, wenn es ums Sparen geht? Ja, bei Besparren sind wir Deutschen fast Weltmeister. Da gibt es nur wenige Länder. Die Chinesen hört man ab und zu und vor allem auch die Schweizer. Die sind noch sparsamer als die deutschen, aber die deutschen Gören schon zu den sparsamsten Völkern. Auf dieser Welt die Sparkhote in Deutschland liegt über 10 Prozent. Und das ist tatsächlich relativ viel im internationalen Vergleich. Aber wir haben zwar das Geld auf der Seite, aber wir machen viel zu wenig daraus. Der typische Effekt ist, dass das Geld auf einem Girokonto, einen Sparkonto, einer Versicherung liegt. Und dann nach vielen Jahrzehnten viel weniger wert ist. Das heißt, wir können uns für das, gerade auch unsere Eltern, oder wir selbst einmal vor langer Zeit angelegt haben, bei Weitem nicht mehr so viel kaufen. Okay, also wir sparen über 10 Prozent unseres Einkommens im Durchschnitt. Du empfiehlst in deinem Buch aber sogar 20 Prozent als Sparrate. Du sagst 50 Prozent für Lebenserhaltungskosten, für Miete und Einkäufe, 30 Prozent für Unterhaltung und Spaß und 20 Prozent, soll man sparen. Wie schafft man das denn? Hast du Tipps? Wie kann man im Alltag so viel Geld sparen? Ja, es ist natürlich total herausfordernd. 20% vom Einkommen zu sparen, aber warum denn eigentlich? Ja, weil wir halt in Deutschland, wie in den meisten westlichen Ländern immer älter werden und es später nicht mehr so viel Rente gibt. Das heißt, ich muss halt schon relativ viel für meine Rente

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für die Altersvorsorge wegspart. Wie kann man das machen? Na ja, indem ich mir vor allen Dingen eine guten Üblich verschaffe, wofür ich denn so mein Geld ausgebe. Das fängt erst mal beim Wohnen bei den meisten Leuten an. Typischer Anhaltspunkt ist, ich sollte nicht mehr als ein Drittel meines Einkommens für Wohnen ausgeben ob jetzt für eine Miete oder auch für die entsprechende

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Rate an die Bank, wenn ich denn was Ereignis gekauft habe. Das ist für viele Leute gerade in Großstädten eine Herausforderung, aber ich sag jetzt mal das Gegenspiel. Langfristig 50 Prozent vom Einkommen, die Hälfte vom Einkommen für die Miete auszugeben, das ist nicht nachhaltig.

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Und ich kann es verstehen, dass das gerade auch junge Menschen manchmal in Großstädten machen müssen, aber ich will damit auch sagen, das sollte auf die Dauer nicht so bleiben. Und dann geht es natürlich darum zu schauen, wo kann ich noch sparen? Zum einen bei meinen Fixkosten, also bei meinen Festen verträgen und da kann ich schon viel machen. bei Finanzstipp, viele Tipps, wie man zum Beispiel bei seinem Stromvertrag, bei der kranken Kasse,

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aber auch zum Beispiel beim Jirokonto, Kosten und Gebühren sparen kann. Und dann kann ich aber noch schauen, wo kann ich denn im Alltag, bei dem, was ich so regelmäßig ausgebe, was sparen. Da muss es immer der Coffee to Go, sag ich mal sein, oder kann ich mir nicht eine Kaffee auch von zu Hause mitbringen. Wie viel gebe ich denn so im Supermarkt aus?

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Oder kann ich mir dann nicht vielleicht auch was sparen, indem ich ein bisschen planbarer und gezielter Einkaufel. Und viele solche Tipps haben mir bei Finanztipp. Und wenn ich das dann zusammen rechne, dann komm ich in vielen Fällen dann doch auf einmal auf eine ganz schön ordentliche monatliche Sparate. Okay, also die Motivation dahinter, die H Motivation hinterm Sparen sollte sein, da hast du gerade ein schwieriges Wort gesagt, die Altersvorsoorge. Man sorgt vor für die Zeit, in der man alt ist, weil wir davon ausgehen, dass wir zumindest in Deutschland dann zwar eine gesetzliche Rente bekommen, also wir bekommen dann Geld zurück, was wir im Arbeitsleben eingezahlt haben. Aber das reicht vermutlich in der Zukunft nicht mehr aus. Ist das die Hauptmotivation zum Span, würdest du sagen? Ja, das ist absolut die Hauptmotivation zum Span. Neb ich, dass ich letztendlich nicht arbeiten muss, muss man ganz drastisch zu sagen, bis ich tot umfalle. Denn das ist ja die Alternative, dass ich eben nicht mit 65 oder 67 oder nicht mal mit 70 aufhören kann, zu arbeiten, sondern wirklich auch noch lange, lange weiterarbeit muss, weil mir sonst die Rente eben nicht reicht. Und wir haben in Deutschland da schon vergleichsweise sogar im internationalen Vergleich wieder eine ganz gute Versorgung dieses zurücklegen für später. Das gibt sehr in vielen Ländern, aber es ist auch in

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Deutschland. Leihsweise sogar im internationalen Vergleich wieder eine ganz gute Versorgung dieses zurücklegen für später. Das gibt sehr in vielen Ländern, aber es ist auch in Deutschland nicht besonders gut, was z.B. bei in Deutschland nicht gut ist, ist die sogenannte betriebliche Altersvorsorge. Das heißt, in vielen Fällen nicht in allen Fällen ist es so, dass ich vor meinem Arbeitgeber entweder gar nichts später an Rente bekomme oder nur relativ wenig, dass es in anderen, gerade auch europäischen Ländern, wie es dich besser organisiert. Jetzt hast du gerade schon gesagt, Saidi, dass wir zwar sehr viel sparen, wir Deutsche, aber dann nicht das richtige machen mit diesem gesparten Geld. Wir kommen gleich zum Thema investieren. Bevor wir dazu kommen, haben wir ein paar Fragen bekommen aus unserer Community von unseren Easy German mitgliedern. Und die erste Frage von Mary, da geht's um Fehler, die man machen kann. Ich glaube, für viele Menschen ist das Thema Finanzen einfach auch beängstigend, denn wenn man da Fehler macht, kann das natürlich die Existenz bedrohen, wenn man sein Geld, sein Geschpartes, Geld verliert und Mary fragt sich, was war denn dein persönlich größter Fehler oder deine schlechteste finanzielle Entscheidung, die du getroffen hast? Und was hast du draus gelernt? Meine wahrscheinlich größte finanzieller Fehler war genau das, dass ich mir am Anfang nach dem Studium als ich mich mit dem Thema Geld anlegen, Altersvorsorge beschäftigt habe. Auch gemeint habe, ich musste es jemand anderes für mich machen lassen. Da gibt es einen Experten, der mich auch darauf angesprochen hat. Das passiert ja oft, dass man dann sozusagen akquiriert wird als Kunde und der hat mir dann damals eine Lebensversicherung verkauft, bei der ich dann viel später festgestellt habe, dass die viel zu teuer war. Also der Grundfehler ist sozusagen, sich zu denken, ich kann das nicht, das ist in die kompliziert mit den Finanzen, ich brauche da einen Expert dafür, der jemand, der sich besser auskennt. Das kann jemand sein bei der Bank oder bei der Versicherung, der wie wir schon gesagt haben, dann eher was Zutäures verkauft. Das kann übrigens aber auch die eigenen Eltern sein. Die oftmals nicht immer, aber manchmal auch nicht die besten Radgeber. Bei dem Thema sind, weil sie es schlichtweg selber nicht besser wissen. Die haben auch in vielen Fällen keine gute Finanzbildung, zum Beispiel in der Schule oder so erhalten. Und ich hab das ganz oft schon gesehen, dass die Kinder leider die gleichen finanziellen Fehler machen, wie die Eltern. Natürlich meinst die Eltern gut, aber sie wissen es einfach nicht besser. Es hat sich ja vielleicht auch vieles verändert, also Dinge, die vor 20 Jahren noch war, waren, stimmen heute vielleicht nicht mehr oder hat es auch damit was zu tun? Absolut. Wir haben heute gerade durch das Internet natürlich durch digital Möglichkeiten sind wir in der Lage, sehr viel mehr bei unseren Finanzen wirklich auch selbst zu machen und dabei zum einen nicht nur Fehler zu vermeiden, sondern auch dramatisch Kosten zu sp sparen. Viele Produkte, die vor, sag ich mal, 20 Jahren noch total normal waren, die sind, sie in heute gegenüber den Möglichkeiten, die wir heute haben, insbesondere zum Beispiel mit Aktien ETFs und günstigen Internet Brokern, günstigen Internet Banken sehen die total alt aus. Die sind vergleicht dazu, heute viel, viel zu teuer. Okay, jetzt gibt ihr also auf Finanztipp.de Tipps dazu, wie man das alles selbst managen kann. Es gibt ja auch viele andere Webseiten und Social Media Kanäle, auf denen man sich informieren kann und Marcetta möchte wissen, im Internet gibt es viele Scams mit sogenannten Finanzratschlägen. Wie kann man sich dagegen schützen? Also wie trennt man die guten und die schlechten Ratschläge? Woher weiß man, welchen Ratschlägen man glauben soll im Internet? Ich glaube, das ist für viele Leute, für viele Leihen, Deutsche, aber auch Leute, die in Migrationshintergrund haben, extrem, extrem schwer ist zwischen guten und schlechten Ratschlägen, zwischen seriösen Tipps und letztendlich Scams-Betrug zu unterscheiden. Warum? Weil gerade auch in die heutigen Zeiten gerade auch mittels KI, künstliche Intelligenz, die Scams, die unsirriösen Sachen extrem gut gemacht sind. Und das ist übrigens der Grund, warum es Finanzstipp gibt.

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Finanzstipp ist vor zwölf Jahren gegründet worden, genau mit der Idee zu sagen, wir gründen eine ehrliche Institution, wo man sich auf die Tipps auch wirklich verlassen kann. Und das hat damit zu tun, dass Finanzstipp zu einer Stiftung gehört, nämlich zur Finanzstiftung und nicht zu einer Bank zu einer Versicherung. und nicht zu einer Bank, zu einer Versicherung.

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Kein kommerzielle Anbieter ist, wo es uns auf hohe Gewinde ankommt. Sondern wir fragen uns die ganze Zeit in der Expertenreaktion bei Finanzstipp, wo ich ja der Chefredakteur bin. Was ist eigentlich der richtige Tipp? Ja, was ist der richtige Tipp für Manuel, wenn er eine Kreditkarte zum Beispiel haben möchte? Was ist der richtige Tipp für Saidi, wo er jetzt mit seinem Tagesgeldkonto hingehen soll?

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Das ist alles, was uns bewegt. Und im Internet muss man eben sehr vorsichtig sein, kritisch nachfragen und vor allen sich immer wieder fragen, was hat derjenige oder diejenige, die mir einen Tipp gibt, eigentlich davon? Was ist der, dessen Beweggrund? Er kann nicht dem Trauen oder nicht.

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Aber es ist wirklich schwierig zu unterscheiden. Okay, jetzt vertraue ich dir ganz persönlich. Dann kommen wir jetzt mal zu den Themen, die hier die meisten Menschen interessieren, Thema investieren. Du hast gerade schon angesprochen, Aktien, ETFs. Die meisten haben diese Begriffe sicher schon mal gehört. Aber auch ich wusste vor vielleicht zehn Jahren selbst noch nicht genau, was das eigentlich ist. Kannst du uns erklären, was sind Aktien? Was sind ETFs? Eine Aktie ist ein Anteil an einem Unternehmen, an einer Aktiengesellschaft. Machen wir es einfach, wenn ich in der Aktie von Apple kaufe, dann gehört mir ein ganz, ganz kleiner Teil des Unternehmens Apple. Und damit bin ich auch an den Gewinnen, die Apple macht, wenn sie iPhones, Macbooks und so weiter verkaufen, bin ich an denen beteiligt. Und das ist grundsätzlich auch eine gute Idee. Wir geben alle als Verbraucher, als Konsumenten viel Geld aus. ob jetzt für ein iPhone oder für Nike-Schuhe oder für ein teures Auto oder haben ein Handyvertrag usw. Diese Unternehmen, die dahinter stecken, ob jetzt Apple oder andere Unternehmen, die verdienen ganz gut Geld an uns. Allerdings, vor allem an uns hier im EasyDram in Studio. Genau. Und wenn ich eine Aktie habe oder mehrere Aktien habe, dann versuche ich Folgendes zu machen. Ich hole mir als mit Eigentümer dieser Firmen einen Teil dieses Gewinnstes, das die ja mit meinem Konsum machen, wieder zurück. Das ist die Grundidee. Ja. Bloß, dass ich das nicht mit wenigen Einzelnen machen sollte, weil ich weil ich mich nie drauf verlassen kann, ob eine einzelne Akte jetzt wirklich gut läuft oder nicht. Das kann ich nicht bei Apple wissen, das kann ich nicht bei Nike wissen, das kann ich bei keiner Firma auf dieser Welt wissen. Und ein ETF ist einfach noch die Idee, ich packe ganz, ganz viele dieser Akzent in einen Topf, in einen Form. ETF bedeutet der Exchange Traded Fund.

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Das ist nichts anderes als ein Form. Und da liegen dann Hunderte, wenn ich sogar Tausende von Aktien aus aller Welt, die großen Namen Apple, Microsoft, Amazon und so weiter und so weiter, liegen alle da drin und in der Masse in dem großen Durchschnitt, ich setze nämlich damit auf den Durchschnitt, kann man sie sagen, machen die ganz gut gewinnen. Nicht ire, nicht wahnsinnig, aber ganz schön ordentlich.

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Und vor allen Dingen, das ist eigentlich das Entscheidende.

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Machen die... Und das setzt nämlich damit auf den Durchschnitt, kann man sie sagen, machen die ganz gut gewinnen. Nicht ire, nicht wahnsinnig, aber ganz schön ordentlich. Und vor allen Dingen, das ist eigentlich das Entscheidende, machen die höhere Gewinne als die Inflation. Steigen der Preise, diese Gewinne wieder aufrüst. Das heißt, und das ist ja auch deine Empfehlung und die Empfehlung, die man zumindest seit einigen Jahren Und wirklich auch überall liest habe ich das Gefühl ist, nicht das Geld auf dem Konto

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liegen lassen, also zumindest nicht das Geld, was man fürs Alter spart. Das Geld, was ich jetzt für nächstes Jahr spare oder für einen Notfall, das schon Cash haben auf einem Tagesgeldkonto zum Beispiel, aber das, was ich in 20 oder 30 Jahren vielleicht brauche, wenn ich alt bin, das soll in so einen weltweiten ETF oder in mehrere, wo das Geld dann ganz breit sozusagen in ganz viele Firmen investiert ist. Genau, beim langfristigen Geldanlegend geht es darum, weder zu ängstlich zu sein. Also, wie du sagst, das gilt nicht einfach nur auf einem Konto, um liegen zu lassen, selbst wenn's da sage ich jetzt mal 2 Prozent Zinsen gibt oder sogar auch 3, das wäre ziemlich wenig, tatsächlich langfristig. Und gleichzeitig sollte ich nicht spielen. Ich sollte nicht ein großen Teil meines Geldes zum Beispiel in Apple, in Vitya oder in Silberfeld Jetzt geht es gerade ein, investieren, dass es viel zu Risiko reicht. Sondern es reicht, finanzend ganz einfach, so wie mein Buchhäul heißt, ein so ein weltweit anlegender ETF mit ihr über 1000 Aktien. Da ist mein Geld dann breit gestreut. Und ich, wie du sagst, muss ich darauf schon geduld haben. 15 Jahre. Das ist so das, was wir sagen. Minusens sollte das Geld da drin liegen und ich muss bereit sein, das ist schon wichtig. Beim Thema Aktien denken wir wieder auch an Risiko, an Börse, an Zockerei. Ja, das ist keine Einbahnstraße. So ein Aktien ETF, der kann mit der Börse auch mal in einer Krise, in einem Crash ordentlich nach unten gehen. In ganz schlimmen Börsenkrisen,

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man denke an die große Finanzkrise 2007-2008, hat so ein Akzent-ETF auch mal die Hälfte seines Wärts verloren. Das klingt erst mal ganz schlimm, minus 50%. Der Witz ist aber dadurch, dass das so bereitgestreut ist, erholt sich das dann auch wieder. Das innerhalb von, das weiß man immer nicht, das kann ein paar Monate sein, das kann auch wenige Jahre sein, das kann schon mal ein bisschen dauern.

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Erholt sich das dann auch wieder. Das innerhalb von, das weiß man immer nicht, das kann ein paar Monate sein, das kann auch wenige Jahre sein, das kann schon mal ein bisschen dauern. Er holt sich das dann auch wieder und macht darüber hinaus dann wieder neue Gewinne. Man darf sich das so vorstellen, so ein weltweite Aktien ETF der Schwankt, aber er Schwankt nach oben. Und das ist ganz entscheidend. Dann hast du jetzt eigentlich schon die Frage von unserem Mitglied Arthur beantwortet. Arthur schreibt, sind weltweite ETFs immer noch eine einfache und praktikable Wahl. Jetzt wo der Weltmarkt in Stabil zu werden scheint. Es ist ja schon so, dass wir im Moment so viele parallele Krisen auf der Welt haben. Und jetzt höre ich immer wieder, dass die KI-Blase irgendwann platzen wird. Es ist denn dann trotzdem sicher in so ein ETF zu investieren. Wer kann das garantieren, dass sich dann nach dem, nach der KI-Blase, wenn es denn eine ist und sie dann platzt, sich das wirklich erholt, bis ich dann in Rente gehe. Risiken gibt es am Aktienmarkt immer. Das ist ja normal zu stand. Stabilität ist die Ausnahme. Und natürlich ist das gerade eine unsichere Zeit, aber die unsicheren Zeiten gab es schon immer. Ich mach mal ein Beispiel. In den 70er Jahren hatten wir massive Krisen dadurch durch die Ölkrisen, wo also die arabischen Länder dem Westen versucht haben den Ölhahn zuzudrehen.

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Gleichzeitig gab es auch in Deutschland. hatten wir massive Krisen dadurch durch die Ölkrisen, wo also die arabischen Länder dem Westen versucht haben,

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den Ölhahn zuzudrehen. Gleichzeitig gab es auch in Deutschland hohe Arbeitslosigkeit, teilweise auch hohe Inflation. Und das waren auch keine lustigen Jahre. Und trotzdem hat ein weltweite Aktien-Ethelf. Über diese Zeit drüber ordentliche Gewinne gemacht. noch mal keine Einmannstraße, da ging es auch mal zwischenzeitlich.

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