636: 700 Bücher in 5 Jahren
Easy German: Learn German with native speakers | Deutsch lernen mit Muttersprachlern
Cari, Manuel und das Team von Easy German
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🗓️ 3 February 2026
⏱️ 31 minutes
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Summary
Cari und Janusz sind in Singapur und berichten von ihrer Einreise, bei der Janusz auch dieses Mal nicht an den Sicherheitskontrollen vorbeigekommen ist. Im Follow-up heben wir noch einmal hervor, wie wichtig engagierte Lehrer*innen für den Unterricht sind. Manuel erzählt von seinem Austauschjahr in den USA und warum ihm der Schulunterricht dort viel leichter gefallen ist als in Deutschland. Außerdem sprechen wir über Bücher und überlegen, ob man eigentlich auch ein Hörbuch "lesen" kann. Zum Abschluss geben wir Empfehlungen zu der aktuellen Situation in den USA und Cari teilt die beeindruckende Geschichte der belarussischen Bürgerrechtlerin Maria Kalesnikava.
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Caris Corner: Menschen, die Hoffnung machen
- tagesschau: "Ich habe keine Angst – ich habe riesige Hoffnung": Maria Kalesnikava im Gespräch | maischberger (YouTube)
- Maria Kalesnikava: "Mein Lachen war eine Provokation" (Zeit Online)
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Transcript
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| 0:00.0 | Hallo, Manuel Salman. Guten Morgen, Karri. Nein, Moment, bei mir ist es morgen. Wie viel Uhr ist es bei dir? Bei mir ist es 17 Uhr 11, Manuel, denn ich bin schon in Singapur und wie ist das bei dir? Bei mir ist 10 Uhr 11, 7 Stunden Zeit unterschied, unglaublich. Ja, guck mal, da haben wir die größten Teil unserer Zeitumstellung schon geschafft. Allerdings sind wir noch nicht ganz im Rhythmus, denn ich habe das gerade geschlafen. Oh je, Jetleg. Ja, Jetleg und ich habe mir einen Schnupfen eingefangen. Kennst du das, wenn man in sehr feuchte Länder kommt und dann geht man rein in die Klimaanlage raus, aus der Klimaanlage Plötzlich ist alles trocken und dann hast du Halsschmerzen? Ja, klassiker generell auf Flugreisen, oder? Ist das nicht auch oft die Klimaanlage im Flugzeug, durch die man sich erkältet? Ja, das ist, glaube ich, das Gefühl, was ich habe. Und heute, ich dachte, wir werden schon im Rhythmus, aber heute Nacht habe ich dann so schlecht geschla schlecht geschlafen, bin mit Halsschmerzen aufgemacht. Und vier Stunden waren nicht genug, da muss sich dann heute am Mittag noch mal einen Powernet machen, wie Janusch sagt. Und Janus schläft auch übrigens noch im gleichen Zimmer. Vielleicht hören wir den gleich noch. Oh je. Ja, er zählt mal, wie war die Reise von Berlin nach Singapore? Ich habe nur ein paar Fotos von euch erhalten, sonst weiß ich genauso wenig wie unsere Hörerinnern. Es war perfekt. Ich muss sagen, es hat noch nie so smooth geklappt. Ich habe ja letztens über Janisch an der Sicherheitskontrolle gesprochen. Da habe ich noch erzählt, dass er gerne alles mögliche ausfasieren, mitn nimmt. So cremes, Wasser, Yogurt, Gurkengläser. Diesmal hat er tatsächlich es geschafft, keine verbotenen Flüssigkeiten, im Handgepack zu haben, aber er wurde trotzdem in die Sicherheitskontrolle grufen. Und nicht nur das, er hat sich ein neues Aufnahmegerät gekauft. Du kennst Janisch, er spielt gerne Gitarre. Und dieses Aufnahme- oder Effektgerät ist beim Sprenngstoff-Test angeschlagen. Oh, hach. Daraufhin hat dann der Zollbeamte die Flughafenpolizei gerufen. Die kam auch direkt mit Maschinengewehr in der Hand. Was? Und hier habe ich damit Janisch ein kleines Interview gemacht und haben gefragt, was er denn da so dabei hat. Und das war ganz lustig, weil im Endeffekt waren die total gezillt und es war total nett. Und ich musste aber lachen, weil Janisch hat es wieder nicht geschafft, ohne Probleme durch die Sicherheitskontrolle zu kommen. Am Ende haben sie noch einen Spruch gebracht, Janisch nimmt Medikamente täglich. Und hat sich die so ganz genau vorbereitet. Und zwar hat er sich für alle Tage so 60 kleine Tütchen mit Tabletletten gemacht. Ja. Und diese 60 kleinen Tüttchen waren in einer so einer großen, durchsichtigen Hülle. Also es sah schon interessant aus, sag ich mal. Wie ein potenzielles Beweis mitteln. Genau, oder wie ein Drogenschmuggler. Ja. Und der Polizist hat dann diese Pckchen aufgemacht und meinte, was ist denn das? Und wir haben eine Schweinte, so ja, das sind meine Medikamente. Und er meinte so ganz unglaublich, haben sie sich die für jeden Tag vorbereitet, oder wie. Und ja, nur Schweinte, ja, ich bin 66. Da muss man so was machen. Und der Polizist meinte nur, gestern war Arnold Schwarzenegger hier, der ist 78. Der ist auch noch top fit. Und dann hat er Januschen gehen lassen. Wie großartig. Wow, was für eine Story vom Flughafen. Das ist schön. Ja, dann haben wir noch etwas Schönes erlebt Manuel. Ich glaube, das ist schön. Zumindest war es sehr einfach. Bist du schon mal, wie reißt du normalerweise in ein Land ein? In dem es eine Passkontrolle und sogar vielleicht ein Wiesum oder zumindest eine digitale Einreise anmeldung vorhergibt. Was ist denn das letzte Land, wo du eingereist bist ohne Wiesum? Sag mal mal so. Äh, gute Frage. War das letztes Jahr Namibia? Ja, es ist gar nicht mehr. Ich kenne das jedenfalls, dass wenn man in irgendeinem Land landet, außerhalb der EU, dass es dann meistens zwei Schlangen gibt, eine für Menschen mit der Staatsbürgerschaft des Landes und Menschen ohne die Staatsbürgerschaft. Und diese Schlange, also die Touristen-Schlangen, nenne ich sie mal, ist dann meistens sehr viel länger. Da steht man dann sehr lange und dann wird irgendwann der Pass und gegebenenfalls das Wiesum kontrolliert. |
| 5:25.0 | Genau. Von einem Menschen. Ja. Und in Singapur war das so, wie ich es nur kenne aus Europa, wenn ich Einreise, ich konnte komplett ohne menschlichen Kontakt einreisen. Man muss vorher in Singapur einen Online-Fomular ausfüllen, geht recht schnell, Das stand sogar auf der Website, dauer fünf bis sieben Minuten und dann konnte ich einreisen und dann war da tatsächlich nur eine, also ich musste einmal mein Pass kennen, ein Foto von meinem Gesicht machen und ein Fingerabdruck darlassen, dann war das Ding abgeschlossen und ich habe eine E-Mail bekommen und in der E-Mail stand drin, wie lange mein Wiesum gilt. Das ist irgendwie verrückt. Also die KI, die Roboter kontrollieren dich bei der Einreise und was ich aber fast am verrücktesten finde an der Story, ist, dass die Bestätigung per E-Mail kommt, eine Technologie aus den 80er Jahren, 70er Jahren, wann wurde E-Mail erfunden? Ja. Und tendenziell unzuverlässig manche E-Mails landen im Späremordner. Und das ist dann der Nachweis, dass du eingereist bist. Ja, ich habe keinen Stempel bekommen, wurde von keinem Menschen gecheckt. Die nächste Begegnung, die wir hatten im Flughafen, war von einem Putzrobator. Roboter es auch keine Menschen mehr, die Putszen, das waren Maschinen, die darum gefahren sind. Und insgesamt haben wir diesen Flughafen, also wir haben vom Aussteigen aus dem Flugzeug bis ins Taxi vielleicht 15 Minuten gebraucht, obwohl der Flughafen ja riesig ist. Also fand ich richtig entspannt in Singapur. Follow-up. Kari, in der letzten Episode haben wir über unsere Schulfächer gesprochen und auf Discord unter unseren Mitgliedern gab es sehr viel schönes Feedback zu dieser Episode und unter anderem eine eine Frage von unserem Mitglied Claire zu meinem Austausch. Ja, wir hatten ja darüber gesprochen, dass ich ein Jahr in den USA war. Und zwar hat sie einmal zu den Kosten gefragt. Da kann ich ganz grob sagen, dass das ziemlich teuer damals schon war und ich habe heute mal nachgeschaut. Also bei mir hat's damals, ich glaube, knapp 7.000 Euro gekostet. Heute kostet es 17.000. War? Über eine gemeinnützige Organisation wohlgemerkt. Also das sind nur die Kosten für Versicherung, Flug, Organisation. Das ist nicht für die Gastfamilie und nicht für eine profitorientierte Organisation. Also das ist natürlich schon ein Privileg, so etwas überhaupt machen zu können. Und die andere Frage, die Claire hatte, war aber bezogen auf die Noten, die man haben muss. Und da war es tatsächlich bei mir so, dass ich ziemlich mittelmäßige Noten hatte, vor meinem Austausch. |
| 8:26.5 | Ja. |
| 8:27.5 | Ich war nicht so ein guter Schüler. |
| 8:29.3 | Nein. |
| 8:30.3 | Nee. |
| 8:31.3 | Und dann habe ich aber in den USA richtig krass Ambitionen entwickelt. |
| 8:38.3 | Und ich war in den USA ein extrem guter Schüler. |
| 8:42.3 | Also ich hatte überall sehr gute Noten. |
| 8:44.4 | Das lag auch daran, dass der Unterricht an der Heißgul, wo ich war................................................................ wollte. Ich habe im Nachhinein auch das Gefühl, dass es ein bisschen auch was mit dem Mainz-Set vielleicht zu tun hat oder dem der Atmosphäre. Denn |
| 9:07.0 | in Deutschland zumindest damals und zumindest in meinem Umfeld so, war es... Jemand, der sehr, sehr gut war in der Schule, wurde manchmal streber genannt. Kannst du das Das Wort erklären? |
| 9:23.3 | Strebach, das ist jemand der strebt nach mehr und das Schimpfwort dafür, wenn jemand mehr will und mehr macht als alle anderen, ist streber. Das ist tatsächlich in Deutschland. Ich glaube, in anderen Sprachen gibt es so ein Wort auch für jemanden, der vielleicht zu viel macht und dann auch den anderen quasi dadurch zeigt, dass sie auch mehr machen könnten. Also das ist ein bisschen ein Wechsel spielen, die Person macht ganz viel und zeigt ganz viel Interesse gegenüber den Lehrern und zeigt oft auf und hat viele Antworten und die anderen haben dann das Gefühl, boah, schalt man gang runter, sei nicht so ein Streber. Ja, genau, es ist im Grunde so ein bisschen ein antäakademisches Schimpfwort. Jemand, der gute Noten schreibt, ist nicht cool. Und in den USA war das für mein Gefühl überhaupt nicht so. Da konnte es zu sehr gute Noten haben, sehr gut in der Schule sein, akademisch und trotzdem cool sein. Das hat sich nicht widersprochen. Und vielleicht hat es auch ein bisschen was damit zu tun, dass ich dann auf einmal Bock bekommen hab, mich anzustrenken. Und ein anderes Follower, was mir noch eingefallen ist oder als ich unsere Episode noch mal gehört habe. Unser Segment hieß ja top oder flop schulfächer. Also wir haben schulfächer bewertet. Aber später ist mir aufgefallen. Eigentlich haben wir unsere Lehrer bewertet. Weil eigentlich kam dabei raus immer, wenn wir einen richtig coolen Lehrer hatten, was top,, egal welches Fach. Und da wollte ich einfach noch mal sagen an dieser Stelle ein hoch auf alle engagierten, enttusierstischen, empathischen Lehrerinnen da draußen, weil darauf kommt es am Ende an, wie viel Spaß die Schule macht. Ja, hast du absolut recht. Und ich habe in meinem Leben viele nette und engagierte Lehrerinnen kennengelernt. Wir haben ja nicht nur einzelne Lehrerinnen bewertet. Wir haben ja schon manche Schulfechern mehrere Jahre gehabt und manche... Das stimmt. Also es ging auch schon um die Fächer. Ich würde nicht sagen, dass es nur um Lehrerinnen ging. Aber du hast recht ein... Seigiver Schulaufenthalt steht und fällt mit den richtigen Lehrerinnen. Und das ist etwas, was ich jetzt in meiner Rolle bei Easy German aber auch schon vorher als in unserer NGO. Wir haben ja auch viele Schulprojekte gemacht, immer wieder gelernt habe. Es gibt solche guten Lehrerinnen, die sich so engagieren, die so ein Herz haben für das, was die Schüler erfahren und lernen und sich richtig Mühe geben und das ist einfach toll. Und ich lerne auch immer wieder tolle Lehrerinnen kennen und stimmet ihr da voll zu. Manuel's Manual Karri, in der Schule muss man viele Bücher lesen. Nach der Schulzeit darf man es. Man muss nicht mehr in der Regel. Aber ich habe in mir aktuell gerade wieder richtig Ambitionen und Lust entdeckt, wieder mehr zu lesen. Wie ist das bei dir? Du stehbar. Genau, das ist komischerweise gilt das manchmal auch für Leute, die gerne lesen, ist doch irgendwie komisch, oder, dass man die dann strebern nimmt. Ja, total. Das stimmt natürlich. Ich freue mich für dich. Ich muss sagen, Lesen ist eine der wenigen Sachen, die ich gerne können würde, aber es geht einfach nicht. Ich bin einfach nicht, weiß ich gar nicht, was mir fehlt, aber ich kann das einfach nicht. Wenn ich ein Buchlese, ob es jetzt digital ist oder oder im in der, was ist nochmal das andere? Fiesisch, ein gedrucktes Buch. Fiesisch, ein gedrucktes Buch. Ich kann mich nicht konzentrieren und ich schlaf sogar ein mitten am Tag, nachdem ich irgendwie zehn Seiten gelesen habe und empfinde das nicht als schönen Prozess habe aber jetzt entdeckt, dass ich Audio-Bücher hören kann. |
| 13:46.3 | Das ist dann ja eigentlich wie ein sehr, sehr langer Podcast. |
| 13:49.6 | Und das geht. Und jetzt sind mir dann doch, ist die Welt der Bücher mir doch zugänglich geworden? Das freut mich so sehr, Karri, genau auf dieses Thema Audio-Bücher wollte ich zu sprechen kommen. Denn ich lese zwar sehr gerne auch gedruckte Bücher oder auf meinem E-Reader, |
| 14:05.6 | aber ich habe immer schon das Problem, dass ich einfach langsam bin, weil ich nicht so viel Zeit habe am Tag. Ich lese ein paar Seiten vor dem Schlafen gehen, aber da schafft man einfach nicht viele Bücher. Und jetzt höre ich seit einem Monat ungefähr auch ganz aktiv Hörbücher. Und hab damit zum Beispiel ein Buch, was ich schon mein ganzes Leben lang lesen wollte, was auch eher anstrengend ist in zwei Wochen durchgeschafft. Und ich hatte mit SD aus unserem Team eine Diskussion darüber, ob, wenn man ein Hörbuch gehört hat, man dann sagen kann, man hat das Buch gelesen. Und sie und einige andere Menschen sagen nämlich, nein, du hast das Buch nicht gelesen, du hast das Buch gehört. Und ich finde, das ist quatsch. Man hat das Buch trotzdem gelesen. Also, lesen bedeutet für mich nicht, dass man die Augen benutzt hat. Da könnten ja auch blinde Menschen nicht lesen. Also, es geht ja darum, dass man die Informationen ins Gehirn transportiert hat, die halt schriftlich vorliegt. Deswegen freue ich mich, dass du jetzt auch einen Weg gefunden hast mit dem Du gerne Bücher liest. Ich würde trotzdem sagen, ich leese nicht. Aber... Du bist also in dem Team der Menschen, die sagen, das ist nicht gelesen, wenn man die |
| 15:25.3 | Augen nicht dafür benutzt hat. |
| 15:27.0 | Ja, ich bin da generell nicht so streng, aber wenn ich jetzt von mir selbst sprechen würde, würde ich auch sagen, ich habe ein Audiobook gehört. Macht das denn? Ja, vielleicht ist das die deutsche Korrektheit, so wie wir ja auch sagen, ich bin in den Urlaub Geflogen oder Gefahren, je nach Verkehrsmittel. |
| 15:44.3 | So wollen wir vielleicht mit den Büchern auch korrekt sein. |
| 15:48.3 | Prezise. immer sehr präzise. Also, Karri, das Schöne am Bücherlesen ist, dass man viele neue Informationen bekommt. Es macht Spaß. Aber es ist natürlich gerade beim Sprachenlernen. Total wichtig. Es gehört einfach zum Sprachenlernen dazu, dass man auch in der neuen Sprache liest. Und deswegen organisieren wir jetzt schon zum... Ich weiß gar nicht. Vierten Mal, fünften Mal. Einen Buchklapp mit unseren Mitgliedern. Kannst du erklären, wie das abläuft? Ja, wir lesen zusammen ein Buch. Das heißt, wir wählen vorher ein Buch aus und dann helfen wir euch allen dieses Buch zu kaufen oder manchmal auch kostenlos zu bekommen als e-book, e-book, wie nennt man das, die Italis-book. Und dann lesen wir das Schritt für Schritt. Jede Woche Lesen wir ein oder zwei Kapitel. Es gibt Aufgaben dazu und wir sprechen auch darüber in einem gemeinsamen Community callen. Genau. Also e-book und e-book geht beides. E-book und e-book steht beides im Duden. Ich würde allerdings immer e-book sagen, tatsächlich. Du hast es genau richtig beschrieben. |
| 17:05.5 | Wir lesen jetzt ab dem 16. Februar ein Buch von Angelica Bon, |
| 17:12.9 | die schreibt spezifisch für Deutsch-Schlearnende, Bücher. |
| 17:16.8 | Das Buch, was wir jetzt lesen werden, heißt Kaffee Leo. |
... |
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