628: Die kleinen und großen Unperfektheiten von Cari und Janusz
Easy German: Learn German with native speakers | Deutsch lernen mit Muttersprachlern
Cari, Manuel und das Team von Easy German
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🗓️ 6 January 2026
⏱️ 34 minutes
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Summary
Cari und Janusz haben Silvester in Polen verbracht und berichten über ihre Zeit zwischen den Jahren. Außerdem sprechen sie über ihre bevorstehende große Reise nach Neuseeland, Australien und Singapur und wie sie sich darauf vorbereiten. Zum Abschluss gibt es ein "das nervt"-Spezial, in dem Cari und Janusz sich gegenseitig ihre kleinen und großen Unperfektheiten aufzählen.
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Transcript
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| 0:00.0 | Lass uns morgen wiederholen! Wir sehen uns morgen wieder! Wir sehen uns morgen wieder! Wir sehen uns morgen wieder! Wir sehen uns morgen wieder! Wir sehen uns morgen wieder! Wir sehen uns morgen wieder! Wir sehen uns morgen wieder! Wir sehen uns morgen wieder! Wir sehen uns morgen wieder! Wir sehen uns morgen wieder! Wir sehen uns morgen wieder! Wir sehen uns morgen wieder! Wir Heute mit Janusch und Karri. Hallo Janusch. Wie geht's dir heute? Mir geht's gut, danke. Ich glaube gerade, es ist ein bisschen durchhänger, aber es kommt schon. Du hast einen Hänger? Durchhänger, sagt man das auf Deutsch. Man sagt eher, ich habe einen Hänger. Ein Hänger, okay. Warum hast du einen Hänger? Ich weiß es nicht. Ich glaube, es liegt daran, dass es so kalt ist im Büro und in der Küche und das fand ich nicht so angenehm. Ja, es ist der erste Tag im neuen Jahr, in dem Menschen wieder im Brot sind. Und ich kam heute auch mit Schrecken ins Büro, die Heizung war aus. Was verständlich ist, denn es war jetzt zwei Wochen lang niemand hier in der Winterpause, aber meine klare Anweisung als Chefin war eigentlich, die Heizung geht nie auf null. Die bleibt immer auf zwei. Auch wenn niemand hier ist, damit der Raum nicht auskühlt. Und mein Mann hat deine Anweisung mich achtet. Richtig. Hier im Podcaststudio war die Heizung aus. Und ich würde fast meinen, dass Manuel Seilmann dafür verantwortlich war, in seiner gewohnten Sparsamen-Manier. |
| 1:46.5 | Aber ich kann es nicht beweisen, ja, ne Stessheit. |
| 1:49.2 | Du kannst aber auch diese Manier teilen, |
| 1:51.5 | aber darüber werden wir uns später unterhalten. |
| 1:54.4 | Genau, deswegen gibt es von mir gar keine Vorwürfe. |
| 1:57.2 | Liebe Grüße an alle, ich hab jetzt die Heizungen aufgedreht. |
| 2:00.7 | Und ich hab SD-Gebeten bei uns im Teamkanal einen Post abzusetzen, mit der klaren Anweisung, dass die Heizung bis März nicht mehr unter zwei gedreht wird. Was hältst du davon? Unter vier würde ich sozusagen. Ein Büromuswarm sein, wir brauchen Kreativität, um sie hier zu nehmen, auf Hochduern funktionieren. Und das geht nicht, wenn es zu kalt ist. Zumindest nicht bei mir. Toll, Janusch, ich freue mich. Das ist schön. Janusch, wir starten das Jahr mit etwas Schönem. In unserer Robrik, das ist schön. Reden wir über tolle Dinge aus unserem Leben und wir beide hatten gerade eine wunderschöne Zeit über Weihnachten, über Silvester zwischen den Jahren, sagt man auch auf Deutsch. Erst mal frohs Neues Jahr an euch alle, die hier zuhört. Frös Neues Jahr. Man sagt frohs Neuesja eigentlich fast den ganzen Januar. So lange man sich zum |
| 3:07.0 | ersten Mal sieht und hört, sagt man in Deutschland Frosneusja und übrigens sagt man vor dem 31. 12. Guten Rutsch. Das bedeutet, man wünscht das Beste, um in das neue Jahr zu kommen. Es ist aber aber ganz wichtig, dass man ab Mittagacht am 31.12. Nicht mehr guten Rutsch sagt, sondern ab dann sagt man, frohs Neues ja oder frohs Neues. Und in meiner Freundschaftsgruppe war sogar so, dass wir alle um 18, 19 Uhr haben wir alle geschrieben guten Rutsch und dann ab Mittagnacht haben wir alle geschrieben, frohs Neues ja. Tolle Tradition. Janosch, wo haben wir denn das neue Jahr verbracht? Wir sind nach Polen gefahren, wir sind nach Pozenang gefahren. Mit ihm Zug 3,5 Stunden geht Ruotsie-Ruki zu Key. 2,5 Stunden, ja? 2,5 Stunden, ja. Und dort hat Garry für uns einen sehr angenehm Zimmer gemietet in einem Hotel. In einem Wellness Hotel? In einem Wellness Hotel. Wir sind hier in den Tag Schwimmen gegangen. Ja. Und auch zu Sauna. Und dann haben wir ein bisschen Porsnalschpatien gegangen. Und dann hatten wir ganz spontan eine Reservierung in einer netten Knäipe gemacht. Und es lief alles einfach störfrei und es war dann sehr, sehr angenehm. Und wir standen dann um mithanacht auf dem Marktplatz, auf dem Starerinneck in Paznain. Und das ist ja die Stadt, wo du zuletzt gelebt hast, bevor du nach Deutschland geflogen bist. Und dann um mithanacht als alle draußen waren und es gab das Feuerwerk Und die Menschen haben sich gratuliert zum neuen Jahr. Da hattest du eine kleine Träne im Auge. Ja, schon. Ich fand das auch sehr nostalgisch serumantisch, weil dieses Taridinik war auch ein Teil von meiner Erinnerung anposnen. Also noch mal. Ich hab die letzten fünf Jahre, die ich noch in Polen gelebt habe, in Posnen verbracht. Ich habe als Nachtwächter gearbeitet, nicht wie sehr weit weg von Starrernik. Das heißt, ich bin eigentlich da jeden Tag durchspazieren zu meinem Milchbar zum Beispiel. Und ich betrachte, ich empfinde Porsnagnin und ganz besonders dieser Stadion Rhinäck und die Umgebung sein bisschen als meine alte Heimat. Und dann hattest du so einen Vollzökelmoment, wo du ganz. Nach 40 Jahren zurückkehrst und das neue Jahr in Pass Nein begrüßt. Ja, denn ich finde das nicht als Full Circle, weil wir sind mir der Geschichte noch nicht zu Ende. Wir werden noch hin und her fahren und immer wieder Posenheim fahren. Für mich war das eine Motivation. Ich fand nämlich ganz viele Poster in Posenheim. Mit irgendwelchen Konzerten oder Vorlesungen oder Museumaustellungen und ich dachte, mir ist klar geworden, dass ich etwas verpasst habe, weil man kann ja vom Berlin aus genau beobachten, was es losgeht, gibt in Pons 9 und dann gezielt vielleicht zu einer Ausstellung hinzufordert sein Konzert hinfahren und dann verbinden beim Beides einmal, besuche ich meine Heimat, aber dann auch in sinnvolle Tätigkeit dabei auch. Zum Beispiel im Moment gibt es eine Ausstellung in Polen zu der Geschichte der Platzwollnäustjider, Freiheit, Platz. Der Platz der Freiheit? Der Platz der zentrale Punkt in Posenheim. Und er hat eine riesige Geschichte. Und diese Geschichte finde ich faszinierend, weil wir bis jetzt die Geschichte immer so von der sehr traurigen Seite gelernt haben, von dem Konflikt zwischen den Polen und Deutschen, ja, die Deutschen haben die Gebiete anaktiert. Im 1700 irgendwas Polen ist die Russen haben die östliche, die Österreicher oder die östereiche Schömmenarchie hat das von unten gemacht und Polen ist für 170 Jahre verschwunden aus der Karte. |
| 8:07.0 | Aber die Polen, und ja, und die Polen lebten natürlich da, wo sie normaleweise lebten, aber diese Gebiete wurden dann auch massiv von den Deutschen besiedelt. Ja und in Deutschland empfindet man immer noch Postnullen als eine ehemalige deutsche Stadt, |
| 8:25.5 | was es nicht ist. |
| 8:27.1 | Resslau ist es. |
| 8:28.8 | Ja, Stetschi. und in Deutschland empfindet man immer noch Postnäuern als eine ehemalige deutsche Stadt, |
| 8:25.5 | was es nicht ist. Restlau ist es, ja. Städtchen ist es Danzig, sogar auch. Aber Postnäuern war immer voll. Allerdings Postnäuern war absolut lächelig klein und diese Postnäuern wurde ausgebaut, schon mit dem Deutschen. Und da aber für mich sehr faszinierend ist, wie Karri zeigt mir gerade, dass ich mich kurz fassen soll. Es artelt aus. Es artelt aus. Und ich weige Remind. Es ist ein Portrache über den Geschichte. Okay, ich komme zu Ende. Ganz nett. Und zwar was wir für passen. Und ich habe das Gefühl, dass es aber in den nächsten Jahren kommt, dicke kommt. Und zwar die Polen und die Deutschen haben sich auch untereinander befreundet und zusammenarbeitet und mitarbeitet. Und darüber wissen wir viel zu wenig. Und da gibt es so viele süße Geschichten, so schöne Geschichten. Also dein Plan für das neue Jahr ist, auf das Polen zu besuchen. Ja, aber ein bisschen auch mit dem Gedanken dazu beizutragen, dass man jetzt in unserem gemeinsamen Europa sich so ein bisschen auch von der freundlichen Seite anfreundet. Schön. Ja. Das ist schön. Ja, Nosch. Das neue Jahr hat angefangen. Und warum sollen wir nur einmal das schön machen pro Episode? Wenn wir es auch zweimal machen können. Es ist ein sehr guter, sehr guter Idee. Im ersten das ist schön, haben wir zurückgeblickt auf unseren Aufenteil in Polen über Silvester. Und im zweiten das ist schön, blicken wir nach vorne, denn wir stehen vor einer sehr schönen Reise. In dreieinhalb Wochen geht es los. Janus, spistisch und aufgeregt. Äh, ja, zu sehr, aufgeregt sogar. Also, man könnte das beschreiben als... Angst erst darin. Hahahaha. Also, du hast Angst vor unserer Reise? Ein bisschen, ja. Warum? Ja, weil das die Massen springt, irgendwie ausmassen springt. Die Massen springt, okay. Ich weiß es nicht, wir fliegen zwei Tage da. Wir fahren ja schon ich, für die, die nicht gehört haben. Fahren ans andere Ende der Welt und ich würde sagen das ist zwar eine außergewöhnliche Reise, aber es ist ja auch nicht also also also man kann das schon machen. Man kann das schon machen und wie als die ambassadorin der deutschen Sprache müssen das machen. Ja, genau. Hab ich mir gerade ausgedacht, aber... Warum nicht? Aber warum nicht? Wir werden auch Schulen und Universitäten in Australien und Neusieland besuchen, oder? Das ist korrekt. Genau. Wir fahren nach Australien und Neusieland mit Zwischenstops in Singapur. Und ihr könnt uns treffen. Ab sofort kann man sich registrieren auf unserer Website. Unter easyjerman.org-Slash-Meetups seht ihr die Events in Singapur, Melburn, Sydney. Wo fang wir noch in Janus, du weißt das? Wellington, windy Wellington. Genau, du hast dich schon informiert. Und und org. Ja, jemand hat mir ein Buch geschenkt, Fettnäppchenführer in New Zealand. Und das ist sehr ein sehr süßes Buch. Genau, dieses Buch hast du zu Weihnachten bekommen und sogar zweimal von mir und von meiner Mutter. Genau, wir haben dir ein Buch über Neuselein geschänt. Ja, und hier könnt uns treffen auf der Reise. Das ist schön, aber auch ich freue mich total. Denn es wird einfach... Ja, eine ganz besondere Reise. Wir haben uns vorgenommen, dass wir einmal im Leben zusammen, wahrscheinlich dahin fahren. Denn es ist eine lange Reise. So werden wir... Würde ich nicht sagen, darum einmal, wenn es uns gefällt, |
| 12:46.2 | verfahren wir dann... |
| 12:47.5 | Die kriegt noch mal. |
| 12:48.5 | Okay. Super Janusch. |
| 12:50.7 | Und wie bereit hast du dich vor auf die Reise? |
| 12:54.8 | Seelisch. |
| 12:56.4 | Dein Test da Mensch schreiben? |
| 12:58.6 | Nein, das hier nicht. |
| 13:00.0 | Aber... |
| 13:01.8 | Und ich habe ein bisschen... |
... |
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